Sonntag, 25. November 2007

Lückenfüller

Irgendwie fällt mir im Moment nicht viel ein, was ich Euch berichten könnte.
Klar, da war der Knirps, der just zwei Tage nach diesem Eintrag von Frau Budenzauberin bei uns in der Apotheke den grünen Traubenzucker in die Geschmacksrichtung "Gurke" einstufte (geben Sie es zu, Frau B., den haben Sie doch geschickt!).
Oder ich könnte auch endlich mal eigenen Cat-Content schreiben, schließlich habe ich gestern beim Horrorwichteln mit Freunden erfolgreich eine Miezekatzen-Tasse hergeschenkt - dafür allerdings (weniger erfolgreich) den Erhalt eines entsetzlichen Nudelblumenstraußes nicht verhindern können.
Eventuell könnte ich ja auch erwähnen, dass ich einen tollen GöGa habe, der nicht nur unter Einsatz seines Lebens zwei Erwachsenen-Fahrräder in einen 1 m x 1 m großen Kellerraum einmottet, sondern auch in meiner zweitägigen Abwesenheit schon mal die Weihnachtsdeko übernommen hat.
Ach, das wollt ihr bestimmt alles gar nicht wissen. Ich überleg' mir bei Gelegenheit spannendere Neuigkeiten.

Donnerstag, 15. November 2007

Es fährt ein Zug nach Nirgendwo.

Selbstsüchtig ist, wenn man sich wochenlang nicht für den Bahnstreik interessiert, weil man die Bahn ja selber nicht nutzt - und erst wenn man weiß, dass man am Samstag auf einen bestimmten Zug angewiesen sein wird, auf eine überraschend flotte Einigung der Parteien hofft.
Pfui, schäm Dich, Frau Strandkiesel.

Montag, 12. November 2007

Just another manic monday.

Die Montage haben es in letzter Zeit aber wirklich in sich.
Heute Morgen ging es schon großartig los: der Weg mit dem Fahrrad zur Arbeit beträgt höchstens 800 m, aber ich habe es geschafft, bei Sonne loszufahren und klitschnass anzukommen, weil bei Meter 400 ein dezenter Regenschauer auf mich hernieder ging.
Mit dem Laborfön notdürftig wieder getrocknet, kam ich natürlich noch rechtzeitig zum Beginn der 5. Jahreszeit. Nein, nicht Karneval, wir sind hier in Norddeutschland. Vielmehr die "Kalenderwochen", in denen die pharmazeutische Beratung in den Hintergrund tritt und die Präsentation der verschiedenen Wandkalender für die Kunden ihren Platz einnimmt. Je älter dabei der Kunde, desto länger die Grübelei ob Gutschein- oder Kunstkalender, da muss das Magen-Darm-kranke Kleinkind, dem Mami schon schützend die Hand vor den Mund hält, eben einfach mal warten - man muss schließlich Prioritäten setzen!
Die Krönung dann: ein dänischer Rentner, den ein Passant bei uns abstellte. Sprach kaum Deutsch und wusste nicht mehr, wo er herkam oder hinwollte. Wir scheinen kompetenter zu wirken als die Polizeiwache direkt gegenüber, wenn man uns da für den richtigen Ansprechpartner hält. Das Mysterium seiner Herkunft haben wir dann auch tatsächlich entschlüsselt und ihn zur weiteren Aufbewahrung in ein Altenheim um die Ecke überführt. Das soll uns so eine doofe Versand-Apotheke erst mal nachmachen.

Montag, 5. November 2007

Bäh.

Angeblich vergeht die Zeit ja immer gleich schnell, aber das stimmt definitiv nicht. So ein angenehmes Gammelwochenende ist schneller rum als man mit den Fingern schnipsen kann, aber zwei Tage Arbeit ziehen sich in die Länge wie Kaugummi. Und so eine ganze Arbeitswoche liegt manchmal vor einem wie der Mount Everest, vor allem, wenn man da gewisse Ahnungen hat, wie diese Woche verlaufen könnte.
Oh grausamer Montagmorgen.
Will auf'n Arm.

Mittwoch, 31. Oktober 2007

Trick or Treat

Und bevor ich es vergesse: allen, die Spaß daran haben wünsche ich
HAPPY HALLOWEEN!


halloween_008_01


(Da zieht man schon in eine kinderreiche Gegend und dann lässt sich nichts Verkleidetes blicken. Auf die Pisa-Brut ist aber auch wirklich kein Verlass.)

Dienstag, 30. Oktober 2007

Freimarkt 2007

Freimarkt macht im Regen wirklich nicht besonders viel Spaß. Aber wenn man die Kollegenschar schon mal für einen Termin unter einen Hut kriegt, kann man auf Wetterkapriolen keine Rücksicht nehmen, da muss man eben auch bei Dauerregen auf die B
Wenigstens war es mal nicht überfüllt, scheint so als wäre der Durchschnitts-Bremer vernünftig genug gewesen, zu Hause zu bleiben. Keine Warteschlangen vor den Karussells, keine Drängelei vor den Fressbuden, dafür aber im Breakdancer Wassergespritze von allen Seiten und furchtbar kalte Füße. (Der erste Glühwein in diesem Jahr konnte das nur zum Teil beheben, war aber ganz lecker - vielleicht wird es ja jetzt ganz schnell noch ganz viel kälter, dann könnten ihm ja diverse weitere Glühweine folgen!)

Schlurf.

Der bleiernden Müdigkeit nach zu urteilen, die mir in den Gliedern steckt, befinden wir uns offensichtlich schon in einer Herbst-Winter-Übergangsphase. Die bringt das bei mir nämlich immer so mit sich. Eigentlich kommt das immer erst im November, aber na ja, nachdem mir die Kosmetik-Vertreterin auch schon bestätigt hat, dass ich in meinem (hohen Greisen-)Alter langsam in die Anti-Falten-Creme-Zielgruppe überwechsle (unverschämte Person)...wahrscheinlich macht der Körper da allgemein schneller schlapp.

Donnerstag, 25. Oktober 2007

Stochastik

Mathe-Genies bitte vortreten!
Wie wahrscheinlich ist es wohl, dass in einem Zeitraum von 5 Wochen erst 4 Wochen lang unser Telefon ausfällt, dann der neue Kühlschrank seinen Geist aufgibt und dann direkt im Anschluss mein Fön vor meinen Augen verglüht?
Bitte mal ausrechnen und die Antwort in den Kommentaren vermerken.

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