Der Sommer läuft, was das Wetter angeht, zur Zeit nicht so überragend. Da muss man schon selber ein bisschen was fürs Gemüt tun, wenn man nach einer etwas chaotischen Arbeitswoche mit sich und der Welt ins Reine kommen will.
Vielleicht setzt man sich an einem Samstag Abend mit einem kalten Bier an den Esstisch und überträgt etwa 3000 Fotos auf sein neues Notebook. Das dauert ziemlich lange, und man hat dabei ziemlich viel Zeit, aus dem Fenster zu schauen; das Wetter schaltet dann womöglich doch von Regen auf Abendsonne um, der Himmel färbt sich in allen möglichen Rottönen und ein paar Vögel ziehen auch noch ihre Kreise. Mit ein bisschen Glück sieht das alles aus wie in einem ziemlich kitschigen Hollywood-Film, aber warum sollte das stören, die Woche war blöd genug, da darf es auch mal ein Klischee-Sonnenuntergang sein.
Und dann erinnert man sich an ein Lied, das jetzt einfach so gut passt zu diesem Blick nach draußen.
Ab und zu fällt der Blick zurück auf den Bildschirm, und man sieht die Fotos aus dem letzten Urlaub, noch gar nicht lange her, und doch so viel passiert seitdem.
Fotos von Freunden, die man lange nicht gesehen hat, was die wohl jetzt gerade machen, müsste man auch mal wieder anrufen.
Aber nicht jetzt, jetzt lieber noch ein bisschen dieses Lied hören und den Abend genießen.
Alles friedlich, alles gut. Wen kümmert, wie die Woche war.
"I've been so busy running
never stopped to think where I was running to
But I've learned my lesson from the tears I've had to cry
Sometimes it helps to take your time
to sit alone and watch the world go by
Cause every day it's new
Thank God for this beautiful view."
Bei
Frau Kaltmamsell entdeckte ich kürzlich eine wahre Perle von einem Blog:
Ingeborch Schubiak.. Ist nicht der Name schon wie Musik? (Lesetipp für Interessierte:
da.)
Ruhrgebiets-Dialekt finde ich äußerst sympathisch, ist er doch dem Westfälischen (meiner Muttersprache ;-) ) nicht ganz unähnlich.
Und so erklärte dann auch mein Vater bei unserem letzten Telefonat passenderweise: "Deine Mutter is' nich da, die fährt gerade nach Aldi hin."
Na, hömma. Käarr, red' ich etwa auch so?
Das
vermaledeite Arbeit fällt doch deutlich leichter, wenn die Kunden von der unterhaltsamen Sorte sind.
Highlight des heutigen Tages: eine sehr süße, aber sehr alte und sehr klapprige Omi. Im Rollator eine Plastiktüte eines eher jugendlichen
Modelabels mit großem "Totally Sexy!"-Aufdruck.
Drama, Baby!
Ist ja auch doll, dass meinem Chef schon nach 6 Monaten auffällt, dass ich eine zweistellige Zahl von Kilos abgespeckt habe. Vor allem, nachdem inzwischen schon 3 Kilo wieder drauf sind.
Bei dem ganzen Stress der letzten Wochen habe ich tatsächlich mein kleines 1000-Tage-Jubiläum verpasst. Ist mir gerade erst aufgefallen. Hätte ich auch nicht gedacht, dass ich mal soweit komme, 1000 Tage. Na ja, ich hab mir ja vor ein paar Tagen ein neues Layout geschenkt, das passt wohl zum Anlass, und Sekt gibt es dann zum 3. Blog-Geburtstag im Oktober, holt einfach pünktlich die Gläser raus.
(via)
1. Gib deine Antwort auf jede der untenstehenden Fragen ins Flickr-Suchfeld ein.
2. Such ein Bild von der ersten Seite aus.
3. Copypaste jeden Bildlink in den Mosaic Maker.
Die Fragen:
1. Dein Vorname?
2. Lieblingsessen?
3. Auf welche Schule bist du gegangen?
4. Lieblingsfarbe?
5. Celebrity Crush?
6. Lieblingsgetränk?
7. Traumurlaubsziel?
8. Dein Lieblingsnachtisch?
9. Was willst du werden, wenn du groß bist?
10. Was magst du am meisten am Leben?
11. Ein Wort, das dich beschreibt?
12. Dein flickr-Name.
1. Strandkiesel 2, 2. temari sushi, 3. The Foucault Pendulum!, 4. Glückskäfer, 5. Long day, 6. Chai at Zazie's, 7. The Yellow Bus, 8. PRD and crema catalana, 9. polka dot jumpers, 10. Love XOXO, 11. waiting lounge, 12. Sunset @ Habernis
Ich werde es nicht weiterwerfen, aber ich möchte dass sich ganz viele bedienen. Weil es soviel Spaß macht und so wunderbar aussieht. Also gebt Euch 'nen Ruck.